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 Betreff des Beitrags: Charaktergeschichte: Toran
BeitragVerfasst: 20.08.2008, 04:31 
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Registriert: 06.05.2008, 14:24
Beiträge: 93
So, ich wußt nich wohin mit meinem Charakter,also schreib ichs einfach mal hier. Und das tollste ,ihr wisst die Hälfte davon nur OT und werdet mich demzufolge nich gleich als Ketzer umbringen :twisted:

"Mein Name ist Toran, wie alt ich bin weiß ich nicht genau, spielt ja auch keine Rolle. Was ich bin? Schwer zu erklären, dazu erzähle ich euch vielleicht später etwas mehr. Woher ich komme ? Nun, eigentlich aus diesem Wald da, hinter mir ... achso, wo meine Heimat liegt? Naja, eigentlich sage ich immer die gibt es nichtmehr, was ja in gewisserweise auch stimmt für mich. Aber eigentlich komme ich aus dem Königreich Arwia, aus der Mark Potwor. Mein Vater war dort Holzfäller, meine Mutter kümmerte sich um das kleine Häuschen, den Garten und 2 Ziegen. Einfache, ehrliche Leute eben, waren sie... Als ich alt genug war, ging ich und verdingte mich im Heer des Markgrafen, wo ich als Kundschafter eingesetzt wurde. Es war eigentlich eine gute Zeit, wenig zu tun - mal ein paar Orks jagen, mal ein paar Räuber ausspähen - mehr nicht und es gab ordentliches Essen und etwas Sold. Aber wie das eben so ist, wenn man wenig zu tun hat, kommt man auf dumme Gedanken. Und der Waibel hatte eine junge hübsche Frau müßt ihr wissen und er vergnügte sich lieber in der Taverne als zuhause... Es kam also, wie es kommen mußte und der Waibel, Bärnkop hieß er, war eines Abends früher zuhause als sonst ... das gab paar tüchtige blaue Flecke für uns beide und fortan im Dienst nurnoch Schikane. So dass ich nach kurzer Zeit meinen Abschied nahm und mich entschloss mein Schwert und mein wachsames Auge dem zu leihen, der am besten dafür zahlte. Nun, der Sold war besser, der Ton rauher und einen Sinn, für den ich kämpfte, hab ich oft gesucht ... und ich war fern meiner Heimat, an der Grenze. Nach ein paar Monaten erreichte mich die Kunde, dass meine Eltern verstorben seien... getötet von Bauern, von ihren Nachbarn, in wilder Raserei, nur weil sie ihre Ruhe wollten und nicht kämpfen... Als mein Kontrakt bald darauf endete, reiste ich in meine Heimat, aber was ich dort vorfand, kann ich eigentlich nichtmehr Heimat nennen, Bürgerkrieg nennen sie es, sinnlose Abschlachterei im Namen des Glaubens nenne ich es. Aufgehetzte Bauern gegen Soldaten, Waffenknechte, Ritter ... die Diener des göttlichen Paars gegeneinander ... das kann doch kein Glaube wert sein, oder ? Was sind das für Götter, in deren Namen Bruder gegen Bruder, Vater gegen Sohn, Nachbar gegen Nachbar kämpft? Dieser Kampf war nicht der meine, also erwies ich meinen Eltern die letzte Ehre und ging... Ein paar Wochen begleitete ich meinen Vetter, einen sehr einfachen Geist, mit seiner Feldschänke durch Länder jenseits Arwias Grenzen und erlebte so manches dabei.
Ein seltsamer Tag jedoch veränderte mich vollkommen. Wir reisten durch Nebel in ein Dorf, ein seltsamer Ort, voller Fremder, und viel Magie in den Wäldern umher und in den Nebeln, durch die wir in diesem Dorf festsaßen, ohne es damals zu wissen. Gefährliche Wesen sollte es in den Wäldern geben erzählte man, Laubwölfe, magische Wesen, Wesen des Waldes... Als ein Verletzter ins Dorf getragen wurde gingen wir in den Wald. 2 Waldläufer und ich, eine davon eine Elfe, gefährlich wie ich damals dachte. Um Gefahr von dem Dorf, der Schenke und meinem Vetter abzuwenden, ging ich mit in den Wald, ohne recht zu wissen, was ich tun könne. Alles war voller Magie, ich hatte Angst. Wir trafen seltsame Wesen, Dryaden, Pilzbolde, Laubwölfe, ... alle gefährlich, wie ich damals dachte, oder einfach nur anders als Menschen, wie ichs jetzt sehe. Sie taten uns nichts, ließen uns passieren, zu ihrem König, einem mächtigen Wesen ... sah aus wie eine Art Pilz, nur größer als ein Bär. Er stellte uns seltsame Fragen, scheinbar ziellos.
Über eine Antwort stritten wir untereinander, da lies er mich vortreten und es passierte etwas sonderbares... eine Art Pulver hüllte mich ein, roch nach Pilz, und er sagte, ich solle ab nun Restpekt vor allen fühlenden Wesen haben. Das seltsame daran war, ich fühlte mich verändert... Die Waldbewohner, sah ich anders zwar doch nichtmehr böse oder bedrohlich, die Elfe, mit ihren seltsamen Gesängen in einer fremden Sprache - Gebete wie ich heute weis - nurnoch fremd, nichtmehr gefährlich. Ich sah das so vieles so anders war, als man in meiner alten Heimat erzählte und beschloss endgültig, dass ich nun keine Heimat mehr hatte. Nun, mit den Waldbewohnern haben wir geredet, sie besänftigt, die Gefahr waren nicht sie, sondern eine Hexe, die das Dorf in ihrem magischem Griff hielt und nach der Macht des Waldkönigs gierte. Nun, es gab Streit, Krieger auf beiden Seiten, ein kurzer Kampf, die Hexe fiel. Am Abend jenes Tages war ich nocheinmal im Wald diesmal zu zweit, nur um zu reden und die Ruhe nach geschlagener Schlacht zu geniesen, nur ich und die Elfe, ihr Name lang und mit vom Klang vergangener Begegnungen: Gwaewlim, der Schatten Ragnars, Schild des Grauen und Hüterin des Baumes, doch ich sollte sie nur Alania nennen, damit ich mir nicht auf die Zunge biss. Wir redeten lange. Sie erzählte mir von den Wäldern, von ihrer Heimat, von ihrem Volk, von ihrem Glauben. Es klang teilweise sehr fremd, doch nicht wie die Schauergeschichten, die man in Arwia über Elfen erzählte. Und als es galt das Dorf zu verlassen, gingen wir als Freunde, zwar getrennte Wege doch wollten wir uns nach ein paar Wochen an einem verabredetem Ort wieder treffen und eine Weile zusammen reisen. Mir wars gleich, bei meinem Vetter hielt mich wenig. Die Zeit verging und nach ein paar Wochen verabschiedete ich mich von der Feldschenke und zog allein durch den Wald. Es war interessant, aber seit den Ereignissen im Dorf in den Nebeln sah ich die Welt mit anderen Augen.
Ich traf Alania am verabredeten Platz und sie erzählte mir, wohin ihr Weg sie führte, sprach von Drachen, mächtigen Wesen, einem Wettstreit um die Herschaft im Drachenland und das diese Drachen sie riefen. Mir war nicht wohl bei der Sache, das war alles so fremd und machte mir Angst, doch ich ging dennoch mit ihr. Nun, die Drachenlande und die Reise dorthin sollten mir etwas zeigen, das ich nicht mehr geglaubt hätte zu finden, ein Ziel im Leben, einen Glauben, doch nicht an Götter. Aber lasst mich am Anfang beginnen. Alania lehrte mich auf der Reise vieles, über die Wälder, Dinge, die einfach waren, die ich vorher aber nie wahrgenommen hatte. Aber sie lehrte mich auch die Schrift ihres Volkes lesen und schreiben, ich bin sicher noch nicht gut darin, aber ich bemühe mich redlich. Nun, und als wir in den Drachenlanden ankamen, folgten wir dem Weg des Goldenen, der für den Ausgleich stand und für Gerechtigkeit; ehrbare Ziele wie ich finde. Die Lande waren von Beginn an voller Wunder. Wesen, die ich noch nie gesehen hatte und Menschen aus allen Teilen der Welt waren dem Ruf gefolgt. Dann erschien der goldene Avatar unter uns, die Verkörperung des Drachen selbst. Und es gab ein großes, furchteinflößentes doch beeindruckendes Ritual, mit dem der Wettstreit um die Drachenlande begonnen wurde. 8 Drachen wurden gerufen, der Graue, der für Wissen und Weisheit steht, der Silberne für das Licht, den Anfang und das Recht, der Rote für den Kampf, der Grüne für den Kreislauf, der Schwarze für die Magie und das Ende, der Goldene für den Ausgleich, der Blaue für die Freiheit und jener, der einst von selbst erschienen war, wie man mir erzählte, der Kupferne für die Machtgier. Dann wurde der Avatar des Chaos gerufen, eine beängstigende Gestalt. Und die Sendbotin der Verlorenen, die Herrscherin über das Triumvirat, dem Licht zugewandte Krieger. Dann geschah etwas Schreckliches, ein Heerzug Orks marschierte durch die Nacht auf, der Anführer trat in den Kreis und tötete eine Gefangene, grundlos, nur um die Avatare zu reizen. Nun, man versprach das dieser Frevel nicht ungesühnt bleiben solle und ab dem Morgen sollten die Orks dafür bluten. Es wurde eine lange Nacht für Kundschafter ... und die darauf folgenden auch. An den Tagen wurden große Schachten geschlagen, doch ich hielt mich lieber an Alanias Seite. Wir gingen, sie redete mit Leuten in verschiedenen Lagern, wir erfuhren vieles, doch der Rat unseres Lagers schenkte uns kaum Gehöhr, nur der Avatar selbst hörte sich die Neuigkeiten gern an und entlohnte uns später reichlich dafür.
So kam es auch zu einem weiteren Ereignis, das ich für immer in Erinnerung behalten werde.
Eines Tages kam ein Streiter an, er war groß, von finsterem Gemüt und wußte nicht, was hier vor sich ging. Wie sich später herausstellte, war er ein Gefolgsmann des Grauen, der aus der Vorzeit kam um den Drachen eine mächtige Waffe, einen großen Hammer, gegen den Kupfernen zu bringen. So standen alle 7 anderen Avatare und mehrere Heere eines Abends vor der kupfernen Festung und vereint wurde diese genommen. Nur die Streiter des Goldenen fehlten, bis auf Alania, mich, einen Jungen aus dem hohen Norden und einen blinden Seher, der dem Avatar sehr nahe stand. Der Seher wurde von einem Bolzen verwundet im Laufe der Schlacht, doch Alania heilte seine Wunden, durch Gebete, durch ihre eigene Kraft, und als er sich erhob sank sie zu Boden. Der schwarze Avatar selbst war es, der ihr neue Kraft gab als er ihre Tat sah. Mich hat ihre selbstlose Rettung des Sehers tief beeindruckt, und ich beginne mich zu fragen, ob dieser Glaube, an die 6 Elemente und den Klang, der sie alle verbindet, wie sie es nennt, nicht besser ist als jener an Götter, die ihre Anhänger sich ihres Glaubens wegen abschlachten lassen. Nun, aber zu dieser Sorte gehörten wohl Teile des goldenen Lagers, so traurig es ist, es wurden sinnlose Schachten geschlagen, ohne Grund, nur aus Tradition, gegen den Schwarzen. So kam es, dass wir beide uns entschieden in der Großen Schlacht um die Herrschaft nicht zu kämpfen, sondern einmal mehr knieten wir vor dem goldenen Avatar und diesmal baten wir ihm unsere Schilde und unsere Leben zum Schutz, als seine Garde in der Schlacht. Und in eben jener Schlacht passierte es, dass der Heerführer des Goldenen, ein Verräter in meinen Augen, sich gegen den Schwarzen wante, unseren Verbündeten zu diesem Zeitpunkt. Allianzen wurden gebrochen, ausgerechnet von denen, die sich der Gerechtigkeit verschrieben hatten. Gegen sich untereinander bekämpfende Gegner hatte der Rote leichtes Spiel, gewann die Schlacht und herrscht nun ein Jahr über die Drachenlande bis erneut zur Schlacht gerufen wird. Nun ich habe dem Goldenen mein Schild und mein Leben geboten und fühle mich nach wie vor daran gebunden, also werde ich auch im nächsten Jahr, wenn es mir irgendwie möglich ist, seinem Ruf folgen.
Kurz darauf dann kehrten Alania und ich den Drachenlanden den Rücken und wir werden sehen wohin uns unser Pfad führt, wer weiß das schon?
Nun, entscheidet selbst ,was ich bin.
Ein Bewohner Arwias? Nein so sehe ich mich nichtmehr.
Ein Waldläufer und Elfenfreund? Ja, doch das trifft gut zu.
Ein Ketzer? Nun, für so manche Leute sicher, wenn sie diese Geschichte wüßten."

„Lange Tage in sterbendem Wald, Elfen als Brüder, eine sterbende Dryade,ein toter Baum. Das Chaos als Urheber des Übels und eine Schlacht der Magie,die wir nur knapp gewinnen. Danach reisen wir zum Tempel,ich wurde in den Kreis aufgenommen , doch auch dort herrscht Gefahr, Geisterwölfe zur Zeit des Schutzrituals. Sie wurden gejagt und besiegt, doch der Beschwörer konnte flieh'n. Das Ritual wurde vollzogen, die Elementare beschworen. Selten habe ich so etwas beeindruckendes erlebt.
Den Winter habe ich im Tempel verbracht, viel neues gelernt, die Zeit in Frieden genossen.“

„Einige Zeit ist vergangen, der Winter vorbei. Ich habe neue Freunde gefunden, neue Feinde, neue Abenteuer erlebt, fremde Länder geseh'n. Kurzum es ist einiges passiert. Vor etwas über einem Mond fand ich mich (einmal mehr) in einem sinnlosen Kampf. In einem Land namens Aurelien, Goblinland, arrogante Menschen, wollen es zurück erobern, wilde Magie, viel unnützer Krieg. Ein Rückzug danach. Und ein Ende mit meiner Vergangenheit. Eine arwianische Delegation war dort, wir kämpften Seite an Seite, man sah meinen Glauben nicht gern, doch respektierte man mich.Sie sagten ich solle in Zukunft kein Arwianer mehr sein . Das ist mir egal, will ich doch sowieso nie dorthin zurück. Ein junger Arwianer namens Weid, ein Kräuterkundiger wollte mich eine Weile begleiten.
Dann führten mich meine Wege wieder in die Drachenlande, Auge des Goldenen zu sein.
Dort traf ich mich mit Gwaewlim und den anderen Novizen des Tempels. Auch andere bekannte Gesichter traf ich dort. Wir hörten und sahen viel, das Chaos war stark in diesem Jahr, doch die Drachen standen enger beisammen als sonst. Es wurde gekämpft, der jährliche Streit der Drachen, altes Wissen wurde geborgen und im Auftrag des Goldenen wurde nach Gerechtigkeit geforscht. 12 waren berufen über einen Ritter zu richten , ob er gerecht war oder nicht. Gerecht gehandelt hat er, und der Goldene danke uns, war er es doch selbst über den wir zu Gericht saßen. In Ehrfurcht denke ich denke ich auch jetzt noch daran. Und noch mehr Ehre wurde mir zuteil. Zum Priester der Wege wurde ich geweiht. In Gerechtigkeit und Geduld habe ich mich geübt sagte Gwaewlim zu mir, und der Goldene selbst wachte über meinen Schwur. Meine Freunde um mich zog ich in die Schlacht um die Herrschaft der Drachen. Ein einseitiger Kampf, eine kurze Schlacht, dann ein Kampf zwischen zwei Heeren. Am Ende stand das schwarze Banner auf dem Feld, Verbündete. Der Kampf ist vorbei, die Herrschaft geklärt, bis die Drachen von neuem rufen.
Was mag die Zukunft wohl bringen? Neue Fragen? Neue Antworten?
Eine Antwort habe ich nun schon; Ich weiß wer ich bin. Toran ap tawch, Priester der Wege, Schild und Auge des Goldenen, Wächter unter Klinge und Lied.“


wird fortgesetzt

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Dw i'n Toran ap Tawch, athro rhinwedd, tarian aur, gard o'r llafn a chân

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Zuletzt geändert von Toran am 14.08.2009, 13:13, insgesamt 5-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Charaktergeschichte: Toran
BeitragVerfasst: 20.08.2008, 07:01 
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Registriert: 02.01.2007, 10:03
Beiträge: 1097
Sehr einfaches Gemüt,ja? Na warte Bursche.
Ansonsten liest sichs sehr schön.

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Die ganze Welt ist eine Bühne,
Und alle Männer und Frauen sind nur Spieler.

William Shakespeare


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 Betreff des Beitrags: Re: Charaktergeschichte: Toran
BeitragVerfasst: 20.08.2008, 11:27 
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Registriert: 10.01.2007, 16:09
Beiträge: 405
Ist eigentlich das Verführen einer verheirateten Frau bei Männern die gleiche, oft geutzte Geschichte, wie bei Frauen das Gegen-den-Willen-verheiratet-werden?
Zumindest scheint das in Arwia recht oft zu passieren... :lol:

_________________
Wenn wir bedenken, dass wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt.
(Mark Twain)


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 Betreff des Beitrags: Re: Charaktergeschichte: Toran
BeitragVerfasst: 14.08.2009, 13:13 
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Registriert: 06.05.2008, 14:24
Beiträge: 93
So, Geschichte aktualisiert.

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